Senslerbad?
NEIN DANKE!
Wir sagen NEIN
am 14. Juni
Zu teuer. Zu abgelegen. Zu riskant.
Setzen wir am 14. Juni die richtigen Prioritäten
KURZ | KLAR | WAHR
fakten auf einen blick
30'000 Liter Trinkwasserverbrauch pro Tag – entspricht dem 45‑Tage‑Verbrauch eines 5‑Personen‑Haushalts
Warum wir NEIN sagen
Das projekt
Das geplante Sport‑ und Freizeitbad in Plaffeien wird als moderne Anlage für Sport, Erholung und Gesundheit präsentiert. Doch hinter den positiven Formulierungen stehen hohe Investitionskosten und dauerhaft steigende Betriebsausgaben, die über Jahrzehnte auf den Gemeinden und der nächsten Generation lasten werden.
Dieses Projekt ist überdimensioniert, riskant und setzt die falschen Prioritäten. Ein NEIN am 14. Juni stärkt den Sensebezirk, weil es zeigt, dass wir Verantwortung übernehmen und nur in Projekte investieren, die wirklich sinnvoll und tragbar sind.
Der Lehrplan 21 lässt sich zuverlässig erfüllen – dafür braucht es kein neues Millionenbad, sondern pragmatische Lösungen mit bestehenden Infrastrukturen.
Ein überdimensioniertes Schwimmbad würde den Sensebezirk finanziell überfordern, Steuererhöhungen provozieren und kommende Generationen mit langfristigen Lasten belasten.
Die Mantelnutzung macht das Projekt nicht tragbar, sondern verschleiert lediglich, dass das Schwimmbad selbst ein finanzielles Risiko bleibt.
Ein Schwimmbad als Schlechtwetterlösung ist unverhältnismässig teuer und bringt dem Bezirk keinen nachweisbaren Mehrwert.
Ein energieintensives Schwimmbad, das täglich rund 25'000 Liter Frischwasser benötigt, ist weder ökologisch noch ökonomisch nachhaltig und belastet die Gemeinden langfristig mit hohen Kosten bei geringem Nutzen.
Ein Busdepot ist sinnvoll, aber es rechtfertigt kein teures Schwimmbad, das als unnötiger Türöffner missbraucht wird.
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