Senslerbad?

NEIN DANKE!


Wir sagen NEIN 

am 14. Juni

Zu teuer. Zu abgelegen. Zu riskant.

Setzen wir am 14. Juni die richtigen Prioritäten

KURZ | KLAR | WAHR

fakten auf einen blick

Budget & Kosten

  • 47.07 Mio. Franken budgetierte Gesamtinvestitionskosten
  • 15.77 Mio. Franken Beitrag des Mehrzweckverbands Sensebezirk
  • Mehrstellige Millionenbeträge an Sanierungskosten aus Steuergeldern nach spätestens 15 Jahren - ein Grund, weshalb viele Bäder schliessen mussten

Defizite

  • Mindestens 400'000 Franken Defizit bei Schwimmbädern in der Romandie
  • 274 Eintritte täglich nötig, um ein Defizit von 200'000 Franken nicht zu überschreiten

Ressourcenverbrauch

30'000 Liter Trinkwasserverbrauch pro Tag – entspricht dem 45‑Tage‑Verbrauch eines 5‑Personen‑Haushalts

Finanzen & Steuern

  • Gemeinde verspricht 120'000 Franken Mieteinnahmen jährlich (Mantelnutzung) – bis heute jedoch ohne Vertrag
  • Plaffeien liegt beim Steuerfuss auf Rang 9 der teuersten Gemeinden im Kanton Freiburg – ein Schwimmbad würde das Risiko einer weiteren, deutlichen Erhöhung des Steuerfusses zusätzlich verstärken
  • Ein Schwimmbad soll die Gemeinde attraktiver machen – ein hoher Steuerfuss bewirkt jedoch das Gegenteil

Warum wir NEIN sagen

  • Millionen Franken Steuergelder – ohne garantierten Nutzen
  • Betriebskosten sind ein finanzielles Pulverfass – mit Folgen wie Überschuldung und Steuererhöhungen
  • Mantelnutzung als Ablenkung - aber kein Vorteil für die Gemeinde
  • Finanzielle Belastung statt Zukunftssicherheit
  • Der Lehrplan 21 rechtfertigt kein Millionenprojekt - bestehende Bäder reichen aus
  • Unsicheres Tourismusversprechen statt nachweisbarem Nutzen

Wofür wir uns einsetzten

  • Für solide Gemeindefinanzen ohne langfristige Risiken
  • Für verantwortungsvolle Investitionen
  • Für pragmatische Lösungen im Schulsport und die Nutzung bestehender Bäder
  • Für eine Zukunft ohne neue Schuldenfallen
  • Für Generationenverantwortung
  • Für klare Prioritäten in der regionalen Entwicklung mit nachweisbarem Nutzen

Das projekt 

Der kritische Blick

Das geplante Sport‑ und Freizeitbad in Plaffeien wird als moderne Anlage für Sport, Erholung und Gesundheit präsentiert. Doch hinter den positiven Formulierungen stehen hohe Investitionskosten und dauerhaft steigende Betriebsausgaben, die über Jahrzehnte auf den Gemeinden und der nächsten Generation lasten werden.

Dieses Projekt ist überdimensioniert, riskant und setzt die falschen Prioritäten. Ein NEIN am 14. Juni stärkt den Sensebezirk, weil es zeigt, dass wir Verantwortung übernehmen und nur in Projekte investieren, die wirklich sinnvoll und tragbar sind.


Unsere Hauptargumente

Lehrplan 21

Der Lehrplan 21 lässt sich zuverlässig erfüllen – dafür braucht es kein neues Millionenbad, sondern pragmatische Lösungen mit bestehenden Infrastrukturen.

Steuererhöhung

Ein überdimensioniertes Schwimmbad würde den Sensebezirk finanziell überfordern, Steuererhöhungen provozieren und kommende Generationen mit langfristigen Lasten belasten.


Mantelnutzung

Die Mantelnutzung macht das Projekt nicht tragbar, sondern verschleiert lediglich, dass das Schwimmbad selbst ein finanzielles Risiko bleibt.



Tourismus

Ein Schwimmbad als Schlechtwetterlösung ist unverhältnismässig teuer und bringt dem Bezirk keinen nachweisbaren Mehrwert.

Nachhaltigkeit

Ein energieintensives Schwimmbad, das täglich rund 25'000 Liter Frischwasser benötigt, ist weder ökologisch noch ökonomisch nachhaltig und belastet die Gemeinden langfristig mit hohen Kosten bei geringem Nutzen.


Verkehr

Ein Busdepot ist sinnvoll, aber es rechtfertigt kein teures Schwimmbad, das als unnötiger Türöffner missbraucht wird.

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